Lauf der Geschichte

Henry VII und Provinzräte

Henry VII und Provinzräte

Zwei Gebiete Englands hatten ihre eigenen Provinzräte - Wales und der Norden. Diese Provinzräte existierten vor der Regierungszeit Heinrichs VII. Und Heinrich beschloss, mit ihnen fortzufahren, nachdem er nach seinem Sieg in Bosworth König geworden war.

Im Allgemeinen hatten diese Räte eine positive Beziehung zu Henry. Jedes Mitglied der Zentralregierung, das nach Wales oder in den Norden geschickt wurde, wurde normalerweise gut aufgenommen. Henry erkannte, dass die bloße Entfernung von London es schwierig machte, beide Regionen in seinem normalen "Hands-on" -Ansatz zu regieren - daher seine Fortsetzung der Yorkistischen Delegationspolitik.

Beide Provinzräte hatten eine klar definierte Funktion, die vor 1485 entstand. Dennoch waren sie eng mit dem Königlichen Rat verbunden, da sie ähnliche administrative und justizielle Befugnisse hatten. Sie hatten beide die Befugnis, das Gesetz rasch durchzusetzen, und waren beide Henry unterstellt.

Henry hatte jedoch das Problem sicherzustellen, dass beide Räte nicht zu mächtig wurden, so dass sie seine Position unterminierten. Er befahl daher dem Königlichen Rat, alles zu überwachen, was beide Regionalräte taten. Auf diese Weise stellte Henry sicher, dass er die königliche Autorität mit Sitz in London auf die Provinzen ausdehnte. Indem er seine eigenen Männer in beide Regionen stellte (den Earl of Surrey und den Duke of Bedford), tat Henry alles, um in jedem Bereich seines Reiches eine persönliche Regierungsform aufrechtzuerhalten.

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